30.09.2011

Veränderung kommt

Haben Sie auch das Gefühl, als ob bald etwas sehr Grosses geschieht?

29.09.2011

I can only imagine

Ich glaube, dass der Tag nahe ist, an dem wir unseren Herrn Jesus Christus von Angesicht zu Angesicht sehen werden. Was werden wir dann tun und fühlen? Wir können nur versuchen, es uns vorzustellen. Der nachfolgende Videoclip soll die Sehnsucht in uns neu entfachen, bald bei unserem Herrn zu sein.

28.09.2011

"Hey ... hat jemand die Zeit verstanden?"

In diesen Letzten Tagen ist uns klar geworden, dass viele Leute auf der Suche nach Antworten auf Fragen über die „Endzeit“ sind, über die auch die Bibel schreibt. Ich kann jedem nur gratulieren, der bereit ist, diese Antworten zu suchen, weil man in diesem Prozess Jesus Christus findet, der ist und war und für immer Gott sein wird. Ich weiss, dass in diesen Letzten Tagen Spötter kommen. Die Bibel sagt es klar, dass sie in den letzten Tagen zahlreich sein werden. Diese Warnung finden wir in 2. Petrus 3, 3-4: Vor allem müsst ihr wissen, dass in den Tagen vor dem Ende Spötter auftreten werden, denen nichts heilig ist und die nur ihren eigenen Begierden folgen. ‚Wo bleibt denn die Erfüllung seiner Zusage?‘, höhnen sie. ‚Er hat doch versprochen, dass er wiederkommt! Inzwischen sind unsere Väter gestorben, aber geändert hat sich nichts. Alles ist immer noch so, wie es seit der Erschaffung der Welt war.‘“ Viele Leute können bestätigen, dass das unsere heutige Zeit ist. Wo immer Spötter auftreten, ziehen sie die Aufmerksamkeit der Leute auf sich. Doch ich muss eingestehen, dass ich keine Probleme mit den Spöttern habe, meistens jedenfalls, weil sie so brennend für ihre „Glaubensüberzeugungen“ einstehen und sich nicht mehr davon abbringen lassen. Ich kann einfach nur Gottes Wort beipflichten, das sagt, dass „sich Gott nicht spotten lässt.“ Diese Spötter haben bereits ihre Entscheidungen bezüglich ihrer „Glaubensauffassung“ getroffen, ungeachtet dessen, was die Bibel über die Letzten Tage sagt.

27.09.2011

Der Zorn Gottes

„Und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn der grosse Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen?“ (Offenbarung 6:16-17).
„Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, gross und wunderbar: sieben Engel, welche die sieben letzten Plagen hatten; denn mit ihnen ist der Zorn Gottes vollendet.“ (Offenbarung 15:1)

25.09.2011

Warum scheint Amerika verflucht zu sein?

Es besteht kein Zweifel, dass das Jahr 2011 nun das katastrophalste Jahr in der amerikanischen Geschichte ist. Vor drei Wochen habe ich geschrieben, dass die USA einen neuen Jahresrekord mit den teuersten Wetterkatastrophen erreicht hat. Bis zum Jahresende haben wir möglicherweise wetterbezogenen Verluste von 200 Milliarden Dollar.

23.09.2011

Israels launische Freunde

Die Nation Israel hatte schon immer einen Mangel an Freunden in der Welt. Die jüngsten Veränderungen im Mittleren Osten haben dazu geführt, dass sich Israel noch isolierter fühlt. Und die Freunde, die Israel immer noch hat, sind nicht mehr so zuverlässig, wie sie einst waren.

22.09.2011

Die Jerusalem-Besessenheit

Ein vielleicht nicht so schockierende, aber trotzdem Aufmerksamkeit erhaltende Nachrichtenmeldung, weist auf die hässliche Fratze des Antisemitismus hin, der in diesen Tagen in England aufkeimt. An vorderster Front des starken Anstiegs des Israel- und Judenhasses steht eine Verwandte einer bekannten britischen Führungskraft.

21.09.2011

Warum der 29. September Offenbarung 12 nicht erfüllen wird

Aufgrund der Fragen, die ich bekomme, kann ich erkennen, dass ein YouTube-Video und Online-Artikel offensichtlich viele Menschen überzeugt haben, dass sowohl die Erfüllung von Offenbarung 12 als auch die Entrückung der Gemeinde am 29. September dieses Jahres stattfinden werden; an dem Tag, an dem die Jahresfeier von Rosh Haschana stattfindet, das auch als Posaunenfest bekannt ist. Kann das wahr sein?

20.09.2011

Erdbeben in Washington D.C. eine Vorwarnung

Mr. Präsident, reissen Sie diese Mauer ein. Welche Mauer? Die Mauer, die Ihre Regierung zwischen den Bürgern Amerikas und der Nation Israel errichtet hat.

19.09.2011

Das «Dennoch des Glaubens» im Leiden

Viele Gläubige nehmen heute an, dass ein Christ keine Krankheiten und Leiden haben muss. Das ist aber alles andere als die Lehre der Bibel. Es steht im Alten sowie im Neuen Testament, dass der Gläubige wohl leiden und Krankheiten durchmachen kann. In Psalm 73 oder Psalm 116,10 wird davon gesprochen, dass der Glaube nicht die Schwierigkeiten aufhebt, im Sinne von: «Wenn ich glaube, dann habe ich keine Probleme mehr.» Das Neue Testament bestätigt dies, zum Beispiel in 1. Petrus 4, Verse 1, 16 und Vers 19: «Welche nach dem Willen Gottes leiden.» Oder 1. Petrus 5,10: «… die ihr eine kleine Zeit leidet.» Auch Paulus sprach davon: «Gleichwie wir des Leidens Christi viel haben» (2.Kor 1,5). Die Frage ist wirklich nicht, ob das in unserem Leben sein kann oder nicht, sondern: Wie verhalten wir uns in diesen Umständen? Dringen wir durch zu einem «Dennoch des Glaubens», auch wenn die Leiden bleiben, die Schwierigkeiten weitergehen?

17.09.2011

Verführung am Ende

„Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden und wird hinausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres.“ (Offenbarung 20:7-8).

16.09.2011

Jesus – Mensch und Retter

Jesus, der vollkommene Mensch, ist unser ewig lebender Retter.

14.09.2011

1. Timotheus 5,1-3: Der respektvolle Umgang im praktischen Gemeindeleben

Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 13.

12.09.2011

Habsucht: Geldgier ist Götzendienst

Weil wir wissen, dass Christus jederzeit zurückkehren kann, wollen wir zuerst einmal unsere eigene Haltung prüfen. Hand aufs Herz: Inwieweit lassen wir die Sorgen dieser Welt unser Denken und Handeln bestimmen?