16.09.2011

Jesus – Mensch und Retter

Jesus, der vollkommene Mensch, ist unser ewig lebender Retter.

14.09.2011

1. Timotheus 5,1-3: Der respektvolle Umgang im praktischen Gemeindeleben

Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 13.

12.09.2011

Habsucht: Geldgier ist Götzendienst

Weil wir wissen, dass Christus jederzeit zurückkehren kann, wollen wir zuerst einmal unsere eigene Haltung prüfen. Hand aufs Herz: Inwieweit lassen wir die Sorgen dieser Welt unser Denken und Handeln bestimmen?

11.09.2011

Verschwörungstheorien: Hilflose Angst oder gesteuerter Masterplan? - Teil 8

Was sagt die Bibel über Weltverschwörungstheorien? Gehören sie zum prophetischen Wort? In dieser Reihe soll auf solche und damit verbundene Fragen eingegangen werden. Lesen Sie hier Teil 8.

10.09.2011

609-539 v.Chr.: Zwei Daten und die Wahrheit dazwischen

Ich verkündige von Anfang an das Ende, und von der Vorzeit her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, werde ich vollbringen.

09.09.2011

Das Christentum: Von Freimaurern seit Jahrhunderten unterwandert?

Waren Nikolaus Graf von Zinzendorf, John Wesley oder Thomas Chalmers tatsächlich Freimaurer? Haben sie als Freimaurer das Christentum unterwandert? Ein Essay.

07.09.2011

Geld und Endzeit: Wer ist schuld an der Weltfinanzkrise?

Grosse Krisen – seien sie finanzieller, wirtschaftlicher oder anderer Art – fordern immer Opfer und Sündenböcke. In solchen Zeiten ist es bequem und politisch zweckmässig, jemandem die Schuld dafür zu geben. Das beruhigt das nationale Gewissen. Wem also können wir diesmal den Schwarzen Peter zuschieben? Wer eignet sich am besten als Sündenbock? Nicht einmal zehn Jahre vor der Weltfinanzkrise wurden Leute wie Martha Stewart (amerikanische Fernsehmoderatorin, die 2004 wegen eines Aktien-Insidergeschäfts zu fünf Monaten Haft verurteilt wurde, d. Übers.) Bernhard Ebbers (als Firmenchef verantwortlich für den WorldCom-Skandal) Kenneth Lay (Enron-Vorstandsvorsitzender), Dennis Kozlowski (Chef von Tyco International) und andere auf ihrem Weg zum Gericht oder ins Gefängnis von den Fernsehkameras vorgeführt. Es wurde zum sprichwörtlichen Spiessrutenlauf. Manche von ihnen bekannten, Christen zu sein. Diese Sündenböcke waren nicht schlimmer als viele andere Geschäftsleute. Sie hatten nur das Pech, in aller Öffentlichkeit erwischt zu werden. Wenn überhaupt, dann spiegelten sie nur wider, was zu dieser Zeit kulturell akzeptiert war: eine Kultur des Betrugs.

06.09.2011

1. Timotheus 4,6-16: Die richtigen Verhaltensregeln

Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 12.

05.09.2011

Verschwörungstheorien: Das Zeugnis der Offenbarung - Teil 7

Was sagt die Bibel über Weltverschwörungstheorien? Gehören sie zum prophetischen Wort? In dieser Reihe soll auf solche und damit verbundene Fragen eingegangen werden. Lesen Sie hier Teil 7.

04.09.2011

Sterben müssen wir alle

Am Samstagabend zappte ich durch die Fernsehkanäle auf der Suche nach irgendetwas, als ich schliesslich die Szene vom Ende der „Titanic“, dem grossen Filmhit vor einigen Jahren, erwischte. Es war die Filmszene, in der das Schiff senkrecht auf seiner „Nase“ aus dem Wasser ragte und im Begriff war, langsam im eisigen Wasser zu verschwinden. Die Rettungsboote waren schon in sichere Entfernung vom Luxusschiff gegangen und liessen die übrigen Menschen, die sich festklammerten, in den letzten Minuten ihres Lebens zurück. Es ist eine schreckliche Szene, besonders wenn man bedenkt, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht, die über 1‘500 Menschen das Leben gekostet hat. Als ich das sinkende Schiff und die Leute sterben sah, dachte ich sofort daran, dass trotz der verschiedenen Lebenswege, die der Mensch wählt, um sich von anderen zu unterscheiden, am Ende alle sterben müssen.

Freut euch im Herrn allezeit!

«Wiederum will ich sagen: Freut euch!» (Phil 4,4). Paulus schrieb diesen Satz der Gemeinde in Philippi. Er war zu jener Zeit ein Gefangener Roms und er hätte sich sorgenvoll plagen und fragen können: «Wann komme ich wieder frei? Wann kann ich weiterreisen? Wann und wo kann ich noch missionieren? Oder wird die Haft sogar verschärft? Werde ich gar zum Tode verurteilt? Was wird aus der Gemeinde in Philippi? Und wie geht es in Rom weiter?» Aber darüber sorgte sich Paulus nicht. Nicht bange Fragen und sorgenvolle Aussprüche prägten diesen Brief, sondern durchgängig Freude und Ermutigung. Paulus wusste, dass er allen Grund zur Freude hatte, trotz persönlicher Not, Verfolgung und Krankheit.

02.09.2011

Alle Menschen dieser Erde

Ein wegweisender Vers in vielen meiner früheren Kommentare ist der folgende gewesen und es scheint, als ob ich auch weiterhin gezwungen bin, ihn zu erklären oder zu verteidigen – hier ist er also: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Johannes 14:6). Was hat Jesus, der Schöpfer des Universums, wohl gemeint, als Er eine solche, vollkommen exklusive Aussage gemacht hat, mit der Er jeden anderen Weg, ewiges Leben zu erhalten, völlig ausschloss. Meinen Sie, dass Er nur die Menschen im Sinn hatte, die das Evangelium gehört und dann eine Entscheidung getroffen haben, ob sie an Ihn glauben oder nicht? Er konnte doch sicher nicht die 1,5 Milliarden Anhänger des Islams meinen, oder? Und was ist mit den Menschen, die in den abgelegensten Regionen der Erde wohnen? Wie ergeht es ihnen hinsichtlich des obigen Verses? Wäre es gerecht von Gott, diejenigen, die niemals das Evangelium gehört haben oder die man einen anderen Weg zum Paradies gelehrt hat, zu bestrafen?

01.09.2011

Sind Sie bereit, den lebendigen Gott kennenzulernen?

Nach der Lehre der Bibel ist das Wesen Gottes die Liebe, die Er ja so tiefgreifend am Kreuz bewiesen hat. Deshalb wird der Himmel ein Ort sein, der von Liebe durchdrungen ist, ein Ort, an dem wir in der ganzen Ewigkeit wahre Liebe, Frieden, Freude, Schönheit, Kreativität und alles, was vom Wesen her erhaben ist, geniessen. Diese herrliche Zukunft klingt in 1. Korinther 2,9 an: «Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.»