15.04.2011

Gottes Milliardäre

1. Unterschiede
Eine der gängigsten Mythen über das Leben nach dem Tod ist die Idee, dass im Himmel das ewige Leben unser einziges Geschenk ist. Jeder wird dem anderen gleichgestellt sein, auch in Gottes Augen. Diese Ansicht vom Dasein im Himmel würde uns den größten Teil der Ewigkeit damit verbringen lassen, auf Wolken zu sitzen, mit unseren Harfen zu klimpern und unsere neuen Flügel zu putzen.

13.04.2011

Die Führungs-Lücke

Der erste Präsident, den ich jemals wählte, war Jimmy Carter. Da ich damals erst 11  Jahre alt war, war meine Stimme nicht für die Parlamentswahlen gültig. Ich habe mich aus sehr trivialen Gründen für Carter entschieden. Ich war davon fasziniert, dass er ein Erdnuss-Farmer war. Zu jener Zeit erschien Jimmy mir mehr zum Präsidenten motiviert zu sein als Ford. Die Presse liebte ihn, und die Tatsache, dass er Christ war, entschied über meine Stimme.

12.04.2011

Prophetie im Schnellgang

„Dann sprach er zu ihnen: Ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es wird hier und dort grosse Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und grosse Zeichen vom Himmel werden sich einstellen.“ (Lukas 21:10-11).

11.04.2011

Das Hochzeitsmahl lästern

Gleichgeschlechtliche Ehen sind ein Gräuel. Aber nichts macht das „Hochzeitsmahl“ schöner als Satans Drang, es zu beschmutzen und zu verderben. Alles in Gottes Welt, und besonders Sein Plan für die biblische Zukunft, werden vom Teufel angegriffen. Das ist der Teufel, ein Imitator und Schauspieler, der die gewaltige Zukunft von Gottes Reich klein machen will. Satans Streben, sich selbst als Gott darzustellen, hat nur das Eine bewiesen, dass er tatsächlich ein „Gott“ ist, ein Idiotengott, dessen Niederlage gewiss ist. Gleichgeschlechtliche Unmoral, und erst recht gleichgeschlechtliche Ehen, sind die finsterste Imitation Satans. Luzifer hat schon immer seine grandiosesten Intrigen benutzt, um Gottes grösste Herrlichkeit zu beschmutzen.

10.04.2011

Bereit für die Hochzeit?

Als die Jünger mit Jesus zusammen sassen und Ihm zuhörten, waren sie sehr beunruhigt, als Er ihnen sagte, dass Er sie verlassen würde und sie Ihm für eine Weile nicht folgen könnten: „Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen.“ (Johannes 13:36). Er würde zum Kreuz gehen. Sie würden auch den Weg des Kreuzes gehen, aber nicht gleich. Er würde die Strafe für ihre Sünden und für unsere bezahlen. Sie würden später der Welt verkünden, dass Jesus die göttliche Gerechtigkeit erfüllt hat, wodurch der Weg für die Menschheit gemacht wurde, um mit Gott versöhnt zu werden.

09.04.2011

Bedauern im Himmel

Vorausblick: Die Entrückung hat stattgefunden, und weil Sie an Jesus Christus als Ihren Retter geglaubt haben, sind Sie im Himmel. Jetzt, da Sie zur Unsterblichkeit verwandelt wurden, sind alle Ihre Gebrechen völlig ausgelöscht. Sie bedrohen oder befallen Sie nie mehr. Alle Fragen, die Sie während Jahren verfolgt haben, wurden endlich beantwortet, und Sie haben grosszügige Belohnungen für alle Ihre vom Geist gelenkten Werke empfangen.

08.04.2011

Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer

Unsere Gedanken können die Weite, die Macht und die Grösse des Allmächtigen Gottes nicht erfassen. Wir haben Bibelstellen im Buch der Offenbarung, in denen der Apostel Johannes zu beschreiben versucht, was er gesehen hat, und diese Bibelstellen enthüllen teilweise die Macht Gottes, aber ich glaube, dass der sterbliche Mensch nicht in der Lage ist, die Macht Gottes in all ihrer Herrlichkeit auszudrücken. Es gibt keine ausreichenden Worte, die genügend Informationen darüber geben, wem wird dienen und wie gross unser Gott ist.

07.04.2011

Sacharja 12,10-14: Die Offenbarung des Sohnes Gottes

Die Juden werden bei ihrer Bekehrung in Jesus nicht nur den Messias, den verheissenen Erlöser, den Gekreuzigten erkennen, sondern auch den Sohn Gottes und den Menschensohn. Das heisst nichts anderes, als dass sie in Jesus den wahren Gott und den wahren Menschen finden werden.

06.04.2011

Die Nationen begehen an Israel Selbstmord

Warnungen vor dem Schicksal der Nationen der Erde kommen direkt aus der Bibel. Diejenigen, die Jerusalem und Israel zum Gegenstand des Hasses machen, werden einen schrecklichen Preis bezahlen. Und täuschen Sie sich nicht, die Stadt und die Nation (das jüdische Volk) sind untrennbar miteinander verbunden: „Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:3).

Eigene Weisheit: Ersatztheologie

Bis heute hält sich die sogenannte Ersatztheologie, nach der die Gemeinde das enterbte Israel als Gottes Volk ersetzt hat, hartnäckig in christlichen Kreisen.

05.04.2011

Der Angriff auf die Bibel

«Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten» (Ps 119,66).

04.04.2011

Nichts Neues unter der Sonne

In den Prediger-Büchern der Bibel finden wir eine einfache Feststellung über die Welt im Allgemeinen, die das Herzstück meines Widerstandes gegen falsche Lehrmeinungen darstellt: „Was gewesen ist, das wird wieder sein; was getan wurde, das wird wieder getan. Und so gibt es eigentlich nichts Neues unter der Sonne.“

03.04.2011

2. Johannes 7-11: Bleiben in der Lehre Christi

Es ist die Aufgabe eines Kindes Gottes, Verführern und antichristlichen Lehren zu widerstehen. Dies ist möglich, wenn man in der Lehre Christi bleibt.

02.04.2011

Haben wir das Wort Gottes verlassen?

„Die Autoren der Bibel glaubten, dass ihre Schriften von Gott eingegeben waren, aber tatsächlich ist das nicht der Fall. Man darf die Bibel nicht wörtlich als Gottes Wort verstehen.” Dieses Zitat habe ich kürzlich im Radio bei einem Anruf-Programm gehört. Die Anruferin sagte den Moderatoren, dass das Zitat von ihrem Pastor stammt. Die Antwort der Moderatoren, zweier Pastoren, kam einstimmig: „RENNEN SIE UM IHR LEBEN!” Ich fand, das war ein sehr guter Rat.

01.04.2011

Geht aus ihnen heraus

„Da stellte sich Mose im Tor des Lagers auf und sprach: Her zu mir, wer dem Herrn angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levis.“ (2. Mose 32:26).