Micha 4 und 5 sprechen über
Israels herrliche Zukunft und die Aufrichtung des Königreichs. Wir nennen es,
in Anlehnung an Offenbarung 20,4, das Tausendjährige Reich. Die Zeitspanne von
Micha 4,1 bis 5,14 ist enorm: Sie umfasst die Geburt Jesu in Bethlehem, die
Zeit König Zedekias (des letzten Königs Judas), die Babylonische Gefangenschaft
und die Ereignisse im Tausendjährigen Reich.
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16.12.2012
03.12.2012
Er ist anders, als du denkst - Der Freundliche
Wir alle waren sicher schon einmal
überrascht. Manchmal hat man zum Beispiel von einem Menschen, den man nicht
näher kennt, gewisse Vorstellungen, und dann, bei näherem Kennenlernen, ist man
überrascht, dass er ganz anders ist, viel sympathischer, zugänglicher und umgänglicher
als man dachte.
30.11.2012
1. Timotheus 6,20-21: Zu guter Letzt
Im 1. Timotheusbrief zeigt
der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches
die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der
Wahrheit». Lesen Sie hier den letzten Teil.
21.11.2012
1. Timotheus 6,17-19: Der richtige Umgang mit Reichtum
Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich
verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes
ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 25.
15.10.2012
Die Heilssicherheit und die Liebe - Teil 6
Wie sicher ist die Erlösung?
In dieser Serie soll die Frage nach der Heilssicherheit systematisch untersucht
werden. Lesen Sie hier Teil 6.
10.10.2012
Erfüllte Prophetie zeigt, dass wir zu Gott umkehren müssen
Sind Sie bereit, dem Richter
zu begegnen?
03.10.2012
1. Timotheus 6,15-16: Der den Ausgang aller Heilsgeschichte in Händen hält
Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich
verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes
ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 24.
01.10.2012
Sind Sie Ton in Gottes Händen?
In Römer 9,21 lesen wir: «Oder
hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäss zur
Ehre, das andere zur Unehre zu machen?»
Ihre Chance
Sind Sie mit Ihrem
Leben zufrieden oder sind Dinge geschehen, die Sie am liebsten rückgängig
machen möchten? Wünschen Sie sich insgeheim gar einen Neuanfang? Vielleicht
haben Sie mit dieser Sehnsucht im Herzen schon vieles ausprobiert, sich immer
wieder in neue Abenteuer gestürzt. Und da ist noch etwas anderes tief in Ihrem
Innersten: Eine berechtigte Angst vor der Zukunft. Wie soll es weitergehen? Es
sieht alles so düster aus. Wie werde ich mit meinem zunehmenden Alter
zurechtkommen? Und nicht zuletzt: Was wird nach dem Tod sein? Ist dann alles zu
Ende oder geht es weiter? Und wenn es weitergeht, wie geht es dann weiter?
Durch den Glauben ward die Hure Rahab nicht verloren
«Durch den Glauben ward die
Hure Rahab nicht verloren mit den Ungläubigen, da sie die Kundschafter
freundlich aufnahm» (Hebr 11,31).
30.09.2012
Prediger 9: Die kleine Stadt, der grosse König und der arme Mann
«Gegen eine kleine Stadt, in
der wenig Männer waren, kam ein grosser König und belagerte sie und baute
grosse Belagerungstürme gegen sie. Da fand sich in derselben Stadt ein armer,
aber weiser Mann, der rettete die Stadt durch seine Weisheit, und doch gedachte
kein Mensch an diesen armen Mann» (Pred 9,14-15).
24.09.2012
Des Propheten schwere Botschaft
Die Botschaft der Propheten
ist nicht immer leicht zu lesen. Schon mancher Bibelleser hat sich gefragt, was
er mit dieser oder jener bisweilen recht «schwer verdaulichen Kost» anfangen
soll. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass die Botschaft aller biblischen
Propheten immer den inneren Zustand der Menschen, zu denen sie sprechen
mussten, widerspiegelte. Dabei gab es von jeher zwei Kategorien von Adressaten
und zwei Arten von Botschaft. Die Adressaten waren entweder die Angehörigen des
Volkes Gottes oder die Nationen, die sogenannten Heiden. Verkündigt wurde
entweder Gnade für die Gottesfürchtigen oder Gericht für die Gottlosen.
18.09.2012
1. Timotheus 6,13-14: Bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus - Teil 23
Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie
man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen
Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil
23.
1. Timotheus 6,12: Ergreife das ewige Leben - Teil 22
Im 1. Timotheusbrief zeigt
der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches
die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der
Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 22.
17.09.2012
16.09.2012
Gottes Zeit kontra menschliche Zeit
Beim Bibelstudium, vor allem des prophetischen
Wortes, müssen wir verstehen, dass Gott nicht von unserer irdischen Zeit
abhängig ist. Die Bibel gebraucht auch eine Analogie, wonach für Gott ein Tag
tausend Jahre und tausend Jahre ein Tag ist. Aus dieser Perspektive verstehen
wir, dass all unsere Zeitberechnungen bedeutungslos sind. Aus menschlicher
Sicht ist es absolut unmöglich, einen Tag tausend Jahre dauern zu lassen oder
tausend Jahre in einen Tag zu quetschen. Aber für Gott ist nichts unmöglich.
Was Er sagt, geschieht. Seine Worte sind schaffende Worte; sie setzen sich in
die Tat um.
14.09.2012
Der barmherzige Hohepriester
«Denn wir haben nicht einen
Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit … Darum
lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir
Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig
haben» (Hebr 4,15-16).
05.09.2012
Die heilsgeschichtlichen Tage der Bibel
Beim aufmerksamen
Lesen der Bibel stellt man fest, dass sie unterschiedliche Tage erwähnt. Zum Beispiel
den «Tag des Menschen» oder den «Tag Jesu Christi». Öfters wird auch der «Tag
des Herrn» erwähnt und einmal der «Tag Gottes». Die Unterscheidung dieser
verschiedenen Tage ist notwendig, um Gottes Wort besser zu verstehen, um zu
erkennen, in welch ernster Zeit wir leben, und um dem bald wiederkommenden Herrn
mit Freuden entgegengehen zu können.
20.08.2012
Der Christ und das Gesetz
Dass man sich durch das Halten des Gesetzes die himmlische Seligkeit nicht verdienen kann, erkennen im Allgemeinen alle orthodoxen Christen an. Nur die können gerettet werden, die – mit aufrichtiger Reue über ihre Sünden – den Herrn Jesus Christus im Glauben annehmen. In diesem Punkt kann man auch kaum unterschiedlicher Meinung sein, zumindest nicht, wenn man hören will, was die Schrift sagt, denn darin heisst es immer wieder, dass aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor Gott gerechtfertigt wird (vgl. Röm 3,20.28; Gal 2,16; 3,11, vgl. Röm 4,6; Eph 2,8.9).
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