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18.12.2012

Eine kleine Stadt in Juda und das kommende Königreich


Micha 4 und 5 sprechen über Israels herrliche Zukunft und die Aufrichtung des Königreichs. Wir nennen es, in Anlehnung an Offenbarung 20,4, das Tausendjährige Reich. Die Zeitspanne von Micha 4,1 bis 5,14 ist enorm: Sie umfasst die Geburt Jesu in Bethlehem, die Zeit König Zedekias (des letzten Königs Judas), die Babylonische Gefangenschaft und die Ereignisse im Tausendjährigen Reich.

03.12.2012

Er ist anders, als du denkst - Der Freundliche


Wir alle waren sicher schon einmal überrascht. Manchmal hat man zum Beispiel von einem Menschen, den man nicht näher kennt, gewisse Vorstellungen, und dann, bei näherem Kennenlernen, ist man überrascht, dass er ganz anders ist, viel sympathischer, zugänglicher und umgänglicher als man dachte.

30.11.2012

1. Timotheus 6,20-21: Zu guter Letzt


Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier den letzten Teil.

21.11.2012

1. Timotheus 6,17-19: Der richtige Umgang mit Reichtum


Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 25.

15.10.2012

Die Heilssicherheit und die Liebe - Teil 6

Wie sicher ist die Erlösung? In dieser Serie soll die Frage nach der Heilssicherheit systematisch untersucht werden. Lesen Sie hier Teil 6.

10.10.2012

03.10.2012

1. Timotheus 6,15-16: Der den Ausgang aller Heilsgeschichte in Händen hält

Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 24.

01.10.2012

Sind Sie Ton in Gottes Händen?

In Römer 9,21 lesen wir: «Oder hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäss zur Ehre, das andere zur Unehre zu machen?»

Ihre Chance

Sind Sie mit Ihrem Leben zufrieden oder sind Dinge geschehen, die Sie am liebsten rückgängig machen möchten? Wünschen Sie sich insgeheim gar einen Neuanfang? Vielleicht haben Sie mit dieser Sehnsucht im Herzen schon vieles ausprobiert, sich immer wieder in neue Abenteuer gestürzt. Und da ist noch etwas anderes tief in Ihrem Innersten: Eine berechtigte Angst vor der Zukunft. Wie soll es weitergehen? Es sieht alles so düster aus. Wie werde ich mit meinem zunehmenden Alter zurechtkommen? Und nicht zuletzt: Was wird nach dem Tod sein? Ist dann alles zu Ende oder geht es weiter? Und wenn es weitergeht, wie geht es dann weiter?

Durch den Glauben ward die Hure Rahab nicht verloren

«Durch den Glauben ward die Hure Rahab nicht verloren mit den Ungläubigen, da sie die Kundschafter freundlich aufnahm» (Hebr 11,31).

30.09.2012

Prediger 9: Die kleine Stadt, der grosse König und der arme Mann

«Gegen eine kleine Stadt, in der wenig Männer waren, kam ein grosser König und belagerte sie und baute grosse Belagerungstürme gegen sie. Da fand sich in derselben Stadt ein armer, aber weiser Mann, der rettete die Stadt durch seine Weisheit, und doch gedachte kein Mensch an diesen armen Mann» (Pred 9,14-15).

24.09.2012

Des Propheten schwere Botschaft

Die Botschaft der Propheten ist nicht immer leicht zu lesen. Schon mancher Bibelleser hat sich gefragt, was er mit dieser oder jener bisweilen recht «schwer verdaulichen Kost» anfangen soll. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass die Botschaft aller biblischen Propheten immer den inneren Zustand der Menschen, zu denen sie sprechen mussten, widerspiegelte. Dabei gab es von jeher zwei Kategorien von Adressaten und zwei Arten von Botschaft. Die Adressaten waren entweder die Angehörigen des Volkes Gottes oder die Nationen, die sogenannten Heiden. Verkündigt wurde entweder Gnade für die Gottesfürchtigen oder Gericht für die Gottlosen.

18.09.2012

1. Timotheus 6,13-14: Bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus - Teil 23

Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 23.

1. Timotheus 6,12: Ergreife das ewige Leben - Teil 22

Im 1. Timotheusbrief zeigt der Apostel Paulus auf, «wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit». Lesen Sie hier Teil 22.

16.09.2012

Gottes Zeit kontra menschliche Zeit

Beim Bibelstudium, vor allem des prophetischen Wortes, müssen wir verstehen, dass Gott nicht von unserer irdischen Zeit abhängig ist. Die Bibel gebraucht auch eine Analogie, wonach für Gott ein Tag tausend Jahre und tausend Jahre ein Tag ist. Aus dieser Perspektive verstehen wir, dass all unsere Zeitberechnungen bedeutungslos sind. Aus menschlicher Sicht ist es absolut unmöglich, einen Tag tausend Jahre dauern zu lassen oder tausend Jahre in einen Tag zu quetschen. Aber für Gott ist nichts unmöglich. Was Er sagt, geschieht. Seine Worte sind schaffende Worte; sie setzen sich in die Tat um.

14.09.2012

Der barmherzige Hohepriester

«Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit … Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben» (Hebr 4,15-16).

05.09.2012

Die heilsgeschichtlichen Tage der Bibel

Beim aufmerksamen Lesen der Bibel stellt man fest, dass sie unterschiedliche Tage erwähnt. Zum Beispiel den «Tag des Menschen» oder den «Tag Jesu Christi». Öfters wird auch der «Tag des Herrn» erwähnt und einmal der «Tag Gottes». Die Unterscheidung dieser verschiedenen Tage ist notwendig, um Gottes Wort besser zu verstehen, um zu erkennen, in welch ernster Zeit wir leben, und um dem bald wiederkommenden Herrn mit Freuden entgegengehen zu können.

20.08.2012

Der Christ und das Gesetz

Dass man sich durch das Halten des Gesetzes die himmlische Seligkeit nicht verdienen kann, erkennen im Allgemeinen alle orthodoxen Christen an. Nur die können gerettet werden, die – mit aufrichtiger Reue über ihre Sünden – den Herrn Jesus Christus im Glauben annehmen. In diesem Punkt kann man auch kaum unterschiedlicher Meinung sein, zumindest nicht, wenn man hören will, was die Schrift sagt, denn darin heisst es immer wieder, dass aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor Gott gerechtfertigt wird (vgl. Röm 3,20.28; Gal 2,16; 3,11, vgl. Röm 4,6; Eph 2,8.9).