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06.03.2013

Spekulation: Die Herkunft des Antichristen


Woher kommt der Antichrist? Manche sagen, er werde von einem satanischen Samen abstammen. Andere sagen, Satan bereite in jeder Generation einen Antichristen vor. Können wir Näheres dazu aus der Bibel erfahren? Die Idee, dass der Antichrist aus einem von Satan inspirierten Samen kommt, beschreibt ein Bibellehrer mit folgenden Worten: «Wenn die Saat der Frau der Messias ist, dann kann die Saat Satans nur der Antichrist sein. Aus diesem Abschnitt (1.Mo 3,15) kann daher gefolgert werden, dass Satan die jungfräuliche Empfängnis fälschen und eines Tages eine römische Frau schwanger machen wird. Sie wird Satans Same zur Welt bringen, der der Antichrist sein wird. Die Frau selbst mag keine Jungfrau sein, aber die Zeugung des Antichristen wird durch die übernatürliche Kraft Satans erfolgen. Auf diese Weise wird der Antichrist eine übernatürliche Herkunft haben. Eine andere Stelle, die sich damit befasst, ist 2. Thessalonicher 2,9 … das griechische Wort, das mit Wirkung übersetzt wird, ist das Wort energeo, das ‹aktivieren› bedeutet. Sein Kommen wird also durch die Aktivierung Satans bewirkt werden … Es wird eine Zeit kommen, da die Situation von 1. Mose 6 (1.Mo 6,4) wiederholt wird. Ein gefallenes Engelwesen, dieses Mal Satan selbst, wird eine heidnische Frau römischer Herkunft schwanger machen, die Satans Sohn zur Welt bringen wird. Das Endprodukt wird ein gefälschter Gott-Mensch sein.»

Meine Prognose für 2013


Am Anfang eines neuen Jahres machen die Menschen gewöhnlich Vorhersagen darüber, was in den nächsten zwölf Monaten passieren wird. Weil so viel von dem, was 2012 geschehen ist, die Vorbereitung für 2013 war, habe auch ich mich entschieden mitzuteilen, was meiner Meinung nach in den kommenden Monaten geschehen wird. Nur Gott kann die Zukunft voraussagen, deshalb werde ich mich darauf beschränken, was geschehen könnte.

04.03.2013

Zehn Könige: Die EU in der Bibel


Die gegenwärtige 27-Länder-Zusammensetzung der Europäischen Union wird nicht andauern. Woher wissen wir das? Weil es gemäss der Bibel nur zehn Nationen im letzten globalen Machtbündnis geben wird. Den meisten Lesern wird das Konzept der «zehn Könige» (sie werden in mindestens fünf ATund NT-Prophezeiungen erwähnt) wohl bekannt sein. Diese werden sich in den letzten Tagen zusammentun und eine Weltregierungskoalition schliessen. Sie werden als zehn Zehen an der Statue in Daniel 2 dargestellt oder als zehn Hörner in Daniel 7. «Und die zehn Hörner bedeuten, dass aus jenem Reich zehn Könige aufstehen werden» (Dan 7,24). Daher können wir wissen, dass die letzte Konstellation des wiederbelebten Römischen Reiches aus zehn Nationen und nicht aus 27 bestehen wird. Ausserdem können wir uns relativ sicher sein, dass einige der Mitgliedsstaaten (wenn nicht alle) der letzten zehn Könige aus dem heutigen Europa kommen werden. Wir können dies anhand verschiedener Bibelaussagen vermuten.

05.02.2013

Ein Wiedersehen mit dem Jüngsten Gericht


Nun, der Jüngste Tag, „das Ende der Welt“, ist gekommen und gegangen, und wir sind immer noch hier. Die Welt ist nicht explodiert, die Entrückung hat nicht stattge-funden, nichts Aussergewöhnliches ist passiert und alles geht hübsch seinen Gang, so wie vor dem ganzen Trubel. Bei jedem kleinen Gerücht oder geringfügiger Aufregung verfallen wir leichtgläubigen Menschen so schnell in Panik und bauschen es überproportional, wie bei einem Ballon, auf. Nun, der Ballon ist geplatzt und wir stehen wieder da, wo wir waren, bevor die ganze Aufregung begann.

Sacharja 14: Der Zeitpunkt des Königreichs


Sacharja 14 enthält bedeutende Informationen zum Königreich Gottes und sollte deshalb eingehend von allen studiert werden, die das Königreich verstehen wollen.

04.02.2013

Sacharja und das Problem der «geistlichen» Auslegung


Christen, die glauben, Israel habe keine Zukunft mehr, deuten viele Aussagen des Propheten Sacharja «geistlich». Das ist ziemlich inkonsequent, weil sie Sacharjas Ankündigungen zum ersten Kommen Jesu schon wörtlich auslegen.

14.01.2013

Endzeitwahn?


Regen prasselte gegen die Scheibe. Es war dunkel draussen. Ein Mann stand am Fenster. Erwartungsvoll schaute er in die Nacht hinaus. Er dachte an die Wiederkunft seines Herrn Jesus Christus. Sein Herz brannte. Er glaubte fest daran, dass Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommen würde. Ja, er war ein Mann, der die Erscheinung des Herrn wirklich lieb hatte (2.Tim 4,8). Inzwischen hat sein Herr ihn geholt … auf natürlichem Weg, durch den Tod. Seitdem sind viele Jahre vergangen. Er hat ein Vermächtnis hinterlassen: Viele Bücher, Botschaften und Artikel über die Wiederkunft seines geliebten Herrn und Heilandes Jesus Christus. Doch bis heute ist der Herr nicht wiedergekommen.

01.01.2013

Gibt es zwei „plötzliche Verderben“?


Als Jesus in Lukas 17:26-30 die kommenden Ereignisse mit „wie es in den Tagen von Noah zuging“ und mit „wie es in den Tagen von Lot zuging“ vorausgesagt hat,  hat Er die Leser Seines Wortes daran erinnert, dass unmittelbar nachdem Noah in die Arche ging und unmittelbar nachdem Lot aus der Stadt war, das grosse Gericht über die zurückgebliebenen Menschen kam.

18.12.2012

Eine kleine Stadt in Juda und das kommende Königreich


Micha 4 und 5 sprechen über Israels herrliche Zukunft und die Aufrichtung des Königreichs. Wir nennen es, in Anlehnung an Offenbarung 20,4, das Tausendjährige Reich. Die Zeitspanne von Micha 4,1 bis 5,14 ist enorm: Sie umfasst die Geburt Jesu in Bethlehem, die Zeit König Zedekias (des letzten Königs Judas), die Babylonische Gefangenschaft und die Ereignisse im Tausendjährigen Reich.

08.11.2012

Der Zweck der Drangsal und das Wesen der Gemeinde

„So wacht nun! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ (Matt. 25:13)

Diejenigen, die sich scheuen, die Prophezeiungen zu studieren, zitieren zu ihrer Rechtfertigung gern die obigen Verse. Aber vorher im gleichen Absatz hat der Herr allen, die Sein Wort lesen, dringend geraten, es auch zu verstehen (Matth. 24:15). Ausserdem schreibt der Apostel Paulus, dass die Geschehnisse, die das Ende des Zeitalters herbeiführen, für die Gläubigen nicht überraschend kommen (1 Thess. 5:4), sondern dass wir mit ihnen rechnen sollen.

17.10.2012

Vom Frieden und Sicherheit zur Verwüstung und Vernichtung

„Wenn sie nämlich sagen werden: ‚Friede und Sicherheit‘, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.“ (1. Thessalonicher 5:3)

10.10.2012

07.10.2012

Der kommende Führer

„Und seine Macht wird stark sein, jedoch nicht durch seine eigene Macht; und er wird entsetzliches Verderben anrichten und wird erfolgreich sein und handeln. Und er wird die Starken und das Volk der Heiligen vernichten. Und wegen seines Verstandes wird er erfolgreich sein, mit Betrug in seiner Hand. Und er wird in seinem Herzen großtun und unversehens wird er viele vernichten. Und gegen den Fürsten der Fürsten wird er sich auflehnen, aber ohne eine Menschenhand wird er zerbrochen werden.“ (Daniel 8:24-25).

05.10.2012

Die Verbindung der Roten Linie zur Bibelprophetie


Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat in mehreren Interviews gesagt, dass es für die Welt eine Rote Linie gibt, um den Iran zu stoppen, bevor sie eine atomare Bombe bauen können. Um das zu verdeutlichen, hat er bei seiner Rede vor der UNO-Generalversammlung ein Diagramm einer Bombe gezeigt. Er hat das Diagramm benutzt, um den Fortschritt zu zeigen, den der Iran gemacht hat, und an welchem Punkt Israel zum Handeln gezwungen sein wird.

04.10.2012

Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? - Teil 10

Wie jemandes Auslegung von Josua 21,43-45 seine Eschatologie beeinflusst – Teil III

Zu einem biblischen Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 10.

Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? – Teil 9

Wie jemandes Auslegung von Josua 21,43-45 seine Eschatologie beeinflusst – Teil II

Zu einem biblischen Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 9.

Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? – Teil 8

Wie jemandes Auslegungnvon Josua 21,43-45 seinen Eschatologie beeinflusst – Teil I

Zu einem biblischen Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 8.

Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? - Teil 7

Bedeutende Aspekte im Buch Josua – Teil II

Zu einem biblischen Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 7.

02.10.2012

Stürmische Zeiten: Die Jünger, der Sturm und Israel

Markus 6,45-51 berichtet über den Herrn nach der Speisung der Fünftausend: «Und sogleich nötigte er seine Jünger, in das Schiff zu steigen und ans jenseitige Ufer, nach Bethsaida, vorauszufahren, bis er die Volksmenge entlassen hatte. Und nachdem er sie verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten. Und als es Abend geworden war, befand sich das Schiff mitten auf dem See und er allein auf dem Land. Und er sah, dass sie beim Rudern Not litten; denn der Wind stand ihnen entgegen. Und um die vierte Nachtwache kommt er zu ihnen, auf dem See gehend; und er wollte bei ihnen vorübergehen. Als sie ihn aber auf dem See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien. Denn sie sahen ihn alle und erschraken. Und sogleich redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! Und er stieg zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich.»

Stürmische Zeiten: Die Jünger, der Sturm und die Gemeinde

Markus 4,35-41 berichtet: «Und an jenem Tag, als es Abend geworden war, sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren an das jenseitige Ufer! Und nachdem sie die Volksmenge entlassen hatten, nahmen sie ihn mit, wie er da in dem Schiff war; es waren aber auch andere kleine Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein grosser Sturm, und die Wellen schlugen in das Schiff, sodass es sich schon zu füllen begann. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen? Und er stand auf, befahl dem Wind und sprach zum See: Schweig, werde still! Da legte sich der Wind, und es entstand eine grosse Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? Und sie gerieten in grosse Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?»