Woher kommt der Antichrist?
Manche sagen, er werde von einem satanischen Samen abstammen. Andere sagen, Satan
bereite in jeder Generation einen Antichristen vor. Können wir Näheres dazu aus
der Bibel erfahren? Die Idee, dass der Antichrist aus einem von Satan
inspirierten Samen kommt, beschreibt ein Bibellehrer mit folgenden Worten:
«Wenn die Saat der Frau der Messias ist, dann kann die Saat Satans nur der
Antichrist sein. Aus diesem Abschnitt (1.Mo 3,15) kann daher gefolgert werden,
dass Satan die jungfräuliche Empfängnis fälschen und eines Tages eine römische
Frau schwanger machen wird. Sie wird Satans Same zur Welt bringen, der der
Antichrist sein wird. Die Frau selbst mag keine Jungfrau sein, aber die Zeugung
des Antichristen wird durch die übernatürliche Kraft Satans erfolgen. Auf diese
Weise wird der Antichrist eine übernatürliche Herkunft haben. Eine andere
Stelle, die sich damit befasst, ist 2. Thessalonicher 2,9 … das griechische
Wort, das mit Wirkung übersetzt wird, ist das Wort energeo, das
‹aktivieren› bedeutet. Sein Kommen wird also durch die Aktivierung Satans
bewirkt werden … Es wird eine Zeit kommen, da die Situation von 1. Mose 6 (1.Mo
6,4) wiederholt wird. Ein gefallenes Engelwesen, dieses Mal Satan selbst, wird
eine heidnische Frau römischer Herkunft schwanger machen, die Satans Sohn zur
Welt bringen wird. Das Endprodukt wird ein gefälschter Gott-Mensch sein.»
Posts mit dem Label Endzeitprophetien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Endzeitprophetien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
06.03.2013
Meine Prognose für 2013
Am Anfang eines neuen Jahres
machen die Menschen gewöhnlich Vorhersagen darüber, was in den nächsten zwölf
Monaten passieren wird. Weil so viel von dem, was 2012 geschehen ist, die
Vorbereitung für 2013 war, habe auch ich mich entschieden mitzuteilen, was
meiner Meinung nach in den kommenden Monaten geschehen wird. Nur Gott kann die
Zukunft voraussagen, deshalb werde ich mich darauf beschränken, was geschehen könnte.
04.03.2013
Zehn Könige: Die EU in der Bibel
Die gegenwärtige 27-Länder-Zusammensetzung der Europäischen Union wird
nicht andauern. Woher wissen wir das? Weil es gemäss der Bibel nur zehn
Nationen im letzten globalen Machtbündnis geben wird. Den
meisten Lesern wird das Konzept
der «zehn Könige» (sie werden
in mindestens fünf ATund NT-Prophezeiungen
erwähnt) wohl bekannt
sein. Diese werden sich in den letzten
Tagen zusammentun und eine Weltregierungskoalition
schliessen. Sie werden
als zehn Zehen an der Statue in Daniel
2 dargestellt oder als zehn Hörner
in Daniel 7. «Und die zehn Hörner bedeuten, dass aus jenem Reich zehn Könige aufstehen werden»
(Dan 7,24). Daher können
wir wissen, dass die letzte
Konstellation des wiederbelebten
Römischen Reiches aus zehn Nationen und nicht aus 27 bestehen wird. Ausserdem können wir uns relativ sicher sein, dass einige der
Mitgliedsstaaten (wenn nicht
alle) der letzten zehn Könige aus
dem heutigen Europa kommen werden. Wir können dies anhand verschiedener Bibelaussagen vermuten.
05.02.2013
Ein Wiedersehen mit dem Jüngsten Gericht
Nun, der Jüngste Tag, „das Ende der Welt“, ist
gekommen und gegangen, und wir sind immer noch hier. Die Welt ist nicht
explodiert, die Entrückung hat nicht stattge-funden, nichts Aussergewöhnliches
ist passiert und alles geht hübsch seinen Gang, so wie vor dem ganzen Trubel.
Bei jedem kleinen Gerücht oder geringfügiger Aufregung verfallen wir
leichtgläubigen Menschen so schnell in Panik und bauschen es überproportional,
wie bei einem Ballon, auf. Nun, der Ballon ist geplatzt und wir stehen wieder
da, wo wir waren, bevor die ganze Aufregung begann.
Sacharja 14: Der Zeitpunkt des Königreichs
Sacharja 14
enthält bedeutende Informationen zum Königreich Gottes und sollte deshalb
eingehend von allen studiert werden, die das Königreich verstehen wollen.
04.02.2013
Sacharja und das Problem der «geistlichen» Auslegung
Christen, die glauben,
Israel habe keine Zukunft mehr, deuten viele Aussagen des Propheten Sacharja
«geistlich». Das ist ziemlich inkonsequent, weil sie Sacharjas Ankündigungen
zum ersten Kommen Jesu schon wörtlich auslegen.
14.01.2013
Endzeitwahn?
Regen prasselte gegen die
Scheibe. Es war dunkel draussen. Ein Mann stand am Fenster. Erwartungsvoll
schaute er in die Nacht hinaus. Er dachte an die Wiederkunft seines Herrn Jesus
Christus. Sein Herz brannte. Er glaubte fest daran, dass Jesus zu seinen
Lebzeiten wiederkommen würde. Ja, er war ein Mann, der die Erscheinung des
Herrn wirklich lieb hatte (2.Tim 4,8). Inzwischen hat sein Herr ihn geholt …
auf natürlichem Weg, durch den Tod. Seitdem sind viele Jahre vergangen. Er hat
ein Vermächtnis hinterlassen: Viele Bücher, Botschaften und Artikel über die Wiederkunft
seines geliebten Herrn und Heilandes Jesus Christus. Doch bis heute ist der
Herr nicht wiedergekommen.
01.01.2013
Gibt es zwei „plötzliche Verderben“?
Als Jesus
in Lukas 17:26-30 die kommenden Ereignisse mit „wie es in den Tagen von Noah
zuging“ und mit „wie es in den Tagen von Lot zuging“ vorausgesagt hat, hat Er die Leser Seines Wortes daran erinnert,
dass unmittelbar nachdem Noah in die Arche ging und unmittelbar nachdem Lot aus
der Stadt war, das grosse Gericht über die zurückgebliebenen Menschen kam.
18.12.2012
Eine kleine Stadt in Juda und das kommende Königreich
Micha 4 und 5 sprechen über
Israels herrliche Zukunft und die Aufrichtung des Königreichs. Wir nennen es,
in Anlehnung an Offenbarung 20,4, das Tausendjährige Reich. Die Zeitspanne von
Micha 4,1 bis 5,14 ist enorm: Sie umfasst die Geburt Jesu in Bethlehem, die
Zeit König Zedekias (des letzten Königs Judas), die Babylonische Gefangenschaft
und die Ereignisse im Tausendjährigen Reich.
08.11.2012
Der Zweck der Drangsal und das Wesen der Gemeinde
„So wacht
nun! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ (Matt.
25:13)
Diejenigen,
die sich scheuen, die Prophezeiungen zu studieren, zitieren zu ihrer
Rechtfertigung gern die obigen Verse. Aber vorher im gleichen Absatz hat der
Herr allen, die Sein Wort lesen, dringend geraten, es auch zu verstehen (Matth. 24:15). Ausserdem schreibt der
Apostel Paulus, dass die Geschehnisse, die das Ende des Zeitalters
herbeiführen, für die Gläubigen nicht überraschend kommen (1 Thess. 5:4),
sondern dass wir mit ihnen rechnen sollen.
17.10.2012
Vom Frieden und Sicherheit zur Verwüstung und Vernichtung
„Wenn sie nämlich sagen werden: ‚Friede
und Sicherheit‘, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen
eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.“ (1.
Thessalonicher 5:3)
10.10.2012
Erfüllte Prophetie zeigt, dass wir zu Gott umkehren müssen
Sind Sie bereit, dem Richter
zu begegnen?
07.10.2012
Der kommende Führer
„Und seine Macht wird stark sein, jedoch nicht durch seine eigene Macht;
und er wird entsetzliches Verderben anrichten und wird erfolgreich sein und
handeln. Und er wird die Starken und das Volk der Heiligen vernichten. Und
wegen seines Verstandes wird er erfolgreich sein, mit Betrug in seiner Hand.
Und er wird in seinem Herzen großtun und unversehens wird er viele vernichten.
Und gegen den Fürsten der Fürsten wird er sich auflehnen, aber ohne eine
Menschenhand wird er zerbrochen werden.“ (Daniel 8:24-25).
05.10.2012
Die Verbindung der Roten Linie zur Bibelprophetie
Der israelische Ministerpräsident
Benjamin Netanyahu hat in mehreren Interviews gesagt, dass es für die Welt eine
Rote Linie gibt, um den Iran zu stoppen, bevor sie eine atomare Bombe bauen
können. Um das zu verdeutlichen, hat er bei seiner Rede vor der
UNO-Generalversammlung ein Diagramm einer Bombe gezeigt. Er hat das Diagramm
benutzt, um den Fortschritt zu zeigen, den der Iran gemacht hat, und an welchem
Punkt Israel zum Handeln gezwungen sein wird.
04.10.2012
Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? - Teil 10
Wie jemandes
Auslegung von Josua 21,43-45 seine Eschatologie beeinflusst –
Teil III
Zu
einem biblischen Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 10.
Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? – Teil 9
Wie
jemandes Auslegung von Josua 21,43-45 seine Eschatologie beeinflusst – Teil II
Zu
einem biblischen Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 9.
Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? – Teil 8
Wie jemandes
Auslegungnvon Josua 21,43-45 seinen Eschatologie beeinflusst –
Teil I
Zu einem biblischen
Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 8.
Hat Gott Seine Verheissungen erfüllt? - Teil 7
Bedeutende Aspekte im
Buch Josua – Teil II
Zu einem biblischen
Verständnis von Josua 21,43-45. Teil 7.
02.10.2012
Stürmische Zeiten: Die Jünger, der Sturm und Israel
Markus 6,45-51 berichtet
über den Herrn nach der Speisung der Fünftausend: «Und sogleich nötigte
er seine Jünger, in das Schiff zu steigen und ans jenseitige Ufer, nach
Bethsaida, vorauszufahren, bis er die Volksmenge entlassen hatte. Und
nachdem er sie verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu
beten. Und als es Abend geworden war, befand sich das Schiff mitten auf
dem See und er allein auf dem Land. Und er sah, dass sie beim
Rudern Not litten; denn der Wind stand ihnen entgegen. Und um die vierte
Nachtwache kommt er zu ihnen, auf dem See gehend; und er wollte bei ihnen
vorübergehen. Als sie ihn aber auf dem See gehen sahen, meinten sie,
es sei ein Gespenst, und schrien. Denn sie sahen ihn alle und erschraken.
Und sogleich redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid
getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! Und er stieg zu ihnen in das
Schiff, und der Wind legte sich.»
Stürmische Zeiten: Die Jünger, der Sturm und die Gemeinde
Markus 4,35-41 berichtet: «Und an jenem Tag, als es
Abend geworden war, sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren an das jenseitige
Ufer! Und nachdem sie die Volksmenge entlassen hatten, nahmen sie ihn mit, wie
er da in dem Schiff war; es waren aber auch andere kleine Schiffe bei ihm. Und
es erhob sich ein grosser Sturm, und die Wellen schlugen in das Schiff, sodass
es sich schon zu füllen begann. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief
auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, kümmert
es dich nicht, dass wir umkommen? Und er stand auf, befahl dem Wind und sprach
zum See: Schweig, werde still! Da legte sich der Wind, und es entstand eine
grosse Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr
keinen Glauben? Und sie gerieten in grosse Furcht und sprachen zueinander: Wer
ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?»
Abonnieren
Posts (Atom)