31.03.2011

Die Gewissheit des Glaubens

Wir Menschen wollen auf allen Gebieten unseres Lebens Gewissheit. Wenn wir eine neue Stelle antreten … Wenn sich ein junger Mann in ein Mädchen verliebt hat … Eigenartig – nur Gott gegenüber begnügen sich viele mit einer fatalen Ungewissheit! Dabei geht es doch hier um die wichtigste Frage unseres Lebens; nämlich: Wo werde ich einmal die nie endende Ewigkeit zubringen? Die Männer und Frauen in der Bibel waren sich ihres Heils gewiss. Worauf gründet sich die Gewissheit? Auf Tatsachen, auf Fakten – nicht auf Vermutungen und Eventualitäten.

30.03.2011

Der Sieg ist des Herrn

«Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!» (1.Kor 15,57).

29.03.2011

Friedefürst

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“ (Johannes 14:27). Christen haben den Frieden Christi „eingebaut“. Was genau bedeutet das? Wenn wir eine gründlichere Erklärung des griechischen Wortes für Frieden suchen, finden wir folgende Definition: „Im Christentum: der friedvolle Zustand einer Seele, die sich ihrer Erlösung durch Christus gewiss ist und so nichts von Gott fürchtet und mit ihrem irdischen Los zufrieden ist, welcher Art es auch sein mag“. Wow! Der Erlösung gewiss, nichts fürchtend, zufrieden mit dem irdischen Los – sind Sie das?

28.03.2011

Das Zeugnis der Wahrheit

In dieser Welt voller Lügen und Betrug ist es oft schwierig, die Wahrheit zu finden und sie von der Verführung zu unterscheiden. Ein Ort, wo wir ganz gewiss die makellose Wahrheit finden, ist das Wort Gottes, die Bibel. Traurigerweise erkennen und glauben nicht alle Menschen, dass das so ist. In der Tat ist es bei mir so, dass wenn ich das Wort Gottes mit Menschen teile, ich dann etwa ebenso viel Zeit damit verbringe, das Wort zu verteidigen, wie das Wort zu verkündigen. Das wird „Apologetik“ genannt, und wir sehen in diesen Tagen bei den Gläubigen zu wenig davon, und wir leben in einer Zeit, in der es am notwendigsten ist.

27.03.2011

Ansprüche eines Königs

«Eure Söhne wird er nehmen ... Eure Töchter wird er nehmen ... Von euren Äckern, euren Weinbergen und Ölbaumgärten wird er die besten nehmen ... von euren Saatfeldern und Weinbergen wird er den Zehnten erheben ... Eure Knechte und Mägde, eure schönsten Rinder und Esel wird er nehmen ... Von eurem Kleinvieh wird er den Zehnten erheben ... ihr werdet ihm als Knechte dienen müssen» (1Sam 8,11.13.15-17).

26.03.2011

Evangelium zum Leben

Eine Flut «moderner» Bücher zum Glauben und zur sogenannten «Lebenshilfe» verbreitet psychologisch gefärbte Ratschläge, die alle auf eines hinauslaufen: Liebe dich selbst! Nimm dich so an, wie du bist! Verwirkliche dich selbst! Mache das Beste aus dir und finde zu einem erfolgreichen, erfüllten Leben und koste es voll aus!

25.03.2011

Gott erschüttert die Nationen

Die Ereignisse der Welt sind alarmierend. Die Ereignisse im Mittleren Osten, Japan, Australien, Europa und der Crash in Amerika haben einige gesunde Diskussionen über die Letzten Tage ausgelöst. Wenn sich Ereignisse mit einer solchen Geschwindigkeit ereignen, dann ist es weise zu fragen: „Was um alles in der Welt geschieht?“ Diejenigen, denen es egal ist, ertrinken in einer Art des zerstörerischen Verhaltens, weil auch sie beobachten, aber es nicht bewältigen können. Wem können wir bezüglich Antworten vertrauen?

Der Islam ist eine Religion der Sünden-kranken Menschen

Das Erdbeben in Japan war ein solch gewaltiges Nachrichtenereignis, dass es völlig die Schlagzeilen beherrschte. Aber eine Begebenheit aus Israel verdient unsere Aufmerksamkeit.

24.03.2011

Hoffnung

Hoffnung ist einer der Grundzüge des menschlichen Lebens und unzweifelhaft mit dem menschlichen Sein verbunden. So hofft der Schiffbrüchige auf Rettung, der Kranke auf Heilung, der Gefangene auf Befreiung und der alte Mensch auf ein noch längeres Leben. Es ist die Hoffnung, die jedes Wochenende Tausende von Menschen von Neuem einen Lottoschein ausfüllen lässt, damit die Glücksgöttin «Fortuna» über sie das Füllhorn ausschüttet. Ja, der abgewiesene Verliebte hofft immer noch, allen gegenteiligen Signalen zum Trotz, auf ein Happy End!

23.03.2011

Auf der Überholspur

Haben Sie in letzter Zeit das Gefühl gehabt, dass Sie in den Hochgeschwindigkeitszug in die Ewigkeit eingestiegen sind?

22.03.2011

Der kommende nukleare Gau

Es gibt in unserer Welt 262 Atomkraftwerke, und jedes Einzelne von ihnen wird irgendwann zusammenbrechen. Die Bibel sagt, dass alle Werke der Menschen verglühen werden. Diese Tatsache allein wird die siebenjährige Drangsal zur „Hölle auf Erden“ machen. Während wir die Entwicklungen der nuklearen Katastrophe in Japan beobachten, sehen wir auch eine kleine Szene einer kommenden Zeit des weltweiten Leids. Wir wurden in der Bibel so oft gewarnt, wie können wir da Zweifel haben, dass es geschehen muss? Der Apostel Petrus, der erste Mensch, der unter der Salbung gepredigt hat, die an Pfingsten ausgegossen wurde, hat apokalyptische Worte geschrieben: „Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht.“ (2. Petrus 3:10-11).

20.03.2011

Die Prophetie und das Evangelium

Was hat die Prophetie mit dem Evangelium zu tun? Hat das prophetische Wort überhaupt eine Bedeutung für die Frohe Botschaft?

18.03.2011

Schon wieder ein sehr schweres Erdbeben

Der grösste Teil des Nordens von Japan wurde von einem Erdbeben der Stärke 8.9 völlig verwüstet. Es war das stärkste Erdbeben in der Geschichte des Landes seit Beginn der Aufzeichnungen. Das schlimmste vorhergehende Beben ereignete sich 1923 in Kanto, und es hatte lediglich eine Magnitude von 8.3. Das Erdbeben gilt im Moment als das fünftstärkste seismische Ereignis überhaupt, das die Welt im vergangenen Jahrhundert getroffen hat.

17.03.2011

Götzenanbetung

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“ (2. Mose 20:3-5a). Dies Thema aus dem Alten Testament interessiert die postmoderne Gesellschaft nicht. „Keine anderen Götter neben mir?“ Es gibt heute so viele andere Götter, die den Platz des einen wahren Gottes eingenommen haben, und Götzenverehrung ist zum Normalfall geworden.

Kollektive Errettung: Eine falsche Lehre, die jetzt auch von unserem Präsidenten (USA) propagiert wird

Als Christen wissen wir zweifellos, dass unser Herr Jesus gestorben ist, damit wir ewiges Leben haben. Ein einfaches Geschenk, und das grösste Geschenk, das jemals jemandem gemacht wurde – und doch scheint es für manche so schwer zu verstehen zu sein. Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Johannes 14:6). „Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.“ (Römer 3:23).