18.09.2010

Wie nahe ist die Entrückung?

Als Jesus Seinen Jüngern kurz vor Seinem Tod von der zukünftigen Zerstörung des Tempels erzählt hat, haben Ihn Seine Jünger auf dem Ölberg gefragt: „Wann wird das alles geschehen, und welches wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“ (Matthäus 24:3).
Jesus hat ihnen als Antwort eine Liste von Zeichen gegeben, die den Beginn Seiner Rückkehr markieren. Er hat aber auch gesagt: „Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.“ (Matthäus 24:36). Aber auch wenn kein Mensch den genauen Zeitpunkt kennt, so hat Jesus doch gesagt, dass diejenigen, die in dieser Zeit leben, wissen werden, wann Seine Rückkehr nahe ist. Die Bibel gibt uns viele Hinweise, die uns, wenn wir sie alle zusammensetzen, einen ziemlich guten Anhaltspunkt über den Zeitpunkt Seiner Rückkehr geben.
Der Feigenbaum:
Jesus hat gesagt, dass wenn der Feigenbaum blüht und Blätter treibt, wir wissen, dass der Sommer nahe ist. Genauso ist es, wenn ihr seht, dass diese Dinge geschehen. Dann steht sein Kommen unmittelbar bevor.“ (Matthäus 24:33). Der Feigenbaum ist ein Symbol für Israel. Das wichtigste aller Zeichen ist die Wiedergeburt des Staates Israel. Praktisch alle Endzeitprophetien betreffen den Staat Israel. Seit 70 n. Christus, als Titus Jerusalem überrannte und die Juden über die ganze Welt zerstreut wurden, bis ins Jahr 1948 gab es keine israelische Nation. Darum konnten sich während dieser Zeit keine dieser Prophetien erfüllen. Jetzt, da Israel wieder existiert und die Juden zurück in ihrem Land sind, sehen wir eine immer schnellere Erfüllung der Endzeitzeichen. Alles hängt von der Nation Israel ab, die zurück in ihrem von Gott gegebenen Land ist.
Geburtswehen:
Jesus hat die Endzeitzeichen mit Geburtswehen verglichen. Die Geburtswehen starten fast unmerklich und nehmen an Häufigkeit und Intensität zu, je näher die Geburt kommt. Am intensivsten und häufigsten sind die Wehen direkt vor der Geburt des Kindes. Wie die Geburtswehen nehmen auch die Endzeitzeichen an Häufigkeit und Intensität zu, je näher das Ende (die Rückkehr von Jesus) kommt.


Die Tage von Noah und Lot:
„Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.“ (Matthäus 24:37). In den Tagen vor der Flut haben die Menschen gegessen, getrunken, geheiratet, gebaut, gepflanzt und dem was in der Zukunft kommen sollte kein Beachtung geschenkt, bis die Flut kam uns sie alle dahinraffte (Matthäus 24:37-39; Lukas 17:26-27). Zwei Sachen haben die Tage von Noah und Lot charakterisiert: ein Übermass an Gewalt und Boshaftigkeit (1. Mose 6:11-12) und dass alles seinen gewohnten Lauf nahm, bis die Katastrophe über die Menschen kam (Lukas 17:26-30). In beiden Fällen wurden die betroffenen Personen zuvor gewarnt, doch sie entschieden sich, die Warnzeichen zu ignorieren. So wird es in der Welt auch sein, wenn Jesus zurückkommt.
Gewalt:
Noch vor 20 Jahren hat man selten von Massenmorden gehört. Dann kam das Massaker von Columbine, wo mehr als 20 Studenten von zwei Verrückten kaltblütig ermordet wurden. Danach kam das Massaker an einer Universität in Virginia, wo mehr als 30 Studenten von einem Mitstudenten ermordet wurde, der sogar die Türen abgeschlossen hat, damit niemand entkommen konnte. Heute sind solche Massenmorde alltäglich. Ganz zu Schweigen von den Massakern, die in einigen Drittweltländern tagtäglich stattfinden und von den Vergewaltigungen und Ermordungen vieler Frauen durch ihre „Gebieter“. Die Welt ist auf dem besten Weg dahin, wo sie in den Tagen von Noah war.
Boshaftigkeit und Unmoral:
In den letzten Jahren wurde die Moral über Bord geworfen. Der homosexuelle Lebensstiel, der von Gott verdammt wird, wird von der Welt glorifiziert und verteidigt. Schwule marschieren in den Strassen. Sie sind stolz auf ihre Sünde und verlangen nicht nur ihre Rechte, sondern auch noch, dass sie zu einer speziell privilegierten Gruppe gemacht werden. Die Gier ist weltweit verbreitet. Der Handel und Gebrauch von illegalen Drogen nimmt zu und mit ihnen die Verbrechen, die von den Drogenabhängigen begangen werden, um ihre Sucht zu finanzieren. Die Gewalt und das Morden innerhalb Drogenbanden nehmen ebenfalls stark zu. Sinnloses Morden ist alltäglich geworden. Das Gute wird böse genannt, und das Böse gut. Die Welt läuft in die gleiche Richtung wie Soddom und Gomorrah in den Tagen von Lot.

Falsche Messiase und falsche Propheten:
Denn es werden viele unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin Christus, und werden viele irreführen.“ (Matthäus 24:4-5). Wir haben erst kürzlich einen Präsidenten (Barack Obama) gewählt, der von den Menschen „Messias“ gerufen wird; und ich habe nicht gehört, dass er es jemals verneint hätte. Und es scheint, als führe er dieses Land direkt in den Sozialismus und in den Ruin. In naher Zukunft wird einer in seinem eigenen Namen kommen (Antichrist) und behaupten Christus zu sein. Die Welt wird ihm nachfolgen und ihn als Gott verehren, doch er wird stattdessen der Teufel in Person sein.
Kriege und Kriegsnachrichten:
Es wird gesagt, dass im 20. Jahrhundert mehr Kriege stattgefunden haben, als in all den Jahrtausenden zuvor. Es gibt heute Kriege zwischen Stämmen und ethnischen Gruppen; und es wird noch mehr Kriege mit zunehmender Intensität geben, je näher das Ende kommt.
Erdbeben:
Obwohl es in der ganzen Menschheitsgeschichte immer Erdbeben gegeben hat, so hat es in den letzten Jahren doch einen kontinuierlichen Anstieg der Häufigkeit und der Intensität der Erdbeben gegeben. Ein Erdbeben der Stärke 9 hat im Jahr 2004 in Indonesien einen gewaltigen Tsunami ausgelöst, dessen Wellen sogar die Ostküste von Afrika überflutet haben. Durch das Erdbeben und den Tsunami starben über 230'000 Menschen. Es war das längste Beben der Geschichte, es dauerte fast 10 Minuten. In den letzten Jahren haben zudem Erdbeben in China, Pakistan, Italien und anderswo tausende Menschen getötet und grosse Zerstörung angerichtet.
Hungersnöte:
Während es in den USA bislang noch keine Hungersnot gegeben hat, so gibt es doch in anderen Teilen der Welt Hungersnöte; und es braucht nur einige schlechte Ernten und es gibt auch hier in Amerika eine Hungersnot.
Seuchen:
AIDS grassiert in vielen Teilen der Welt, und es gibt keine Heilung für diese Krankheit. Der Ausbruch der Schweinekrankheit in diesen Tagen hat bei Gesundheitsexperten die Befürchtung ausgelöst, dass eine weltweite Pandemie entstehen könnte. Ein solches Virus wurde bisher noch nicht gesehen, es ist eine Mischung aus der Vogel-, Schweine- und menschlichen Grippe.
Das stürmische Meer und die Furcht der Menschen:
Hurrikans sind in den letzten Jahren häufiger und intensiver geworden. Vor wenigen Jahren gab es in einer Saison drei Hurrikans der Kategorie 5. Zwei davon trafen in der gleichen Gegen an der Golfküste von Amerika auf das Festland. Katrina hat New Orleans getroffen und einen riesigen Schaden angerichtet. Rita ist nur kurze Zeit später ein bischen weiter westlich auf das Festland getroffen und hat ebenfalls beträchtliche Schäden angerichtet. Tornados nehmen ebenfalls zu. In den ersten drei Monaten im Jahr 2009 gab es in Amerika mehr Tornados als in einem normalen Jahr.
Ein Hinweis:
Jesus hat Seinen Jüngern gesagt, dass diese Generation (die Generation, die den Beginn dieser Zeichen miterlebt) nicht untergehen wird, bis sich alles erfüllt hat. Mit anderen Worten gesagt: die Generation, die geboren wurde, als diese Zeichen anfingen, wird immer noch am Leben sein, wenn sich all das Vorausgesagte erfüllt hat. All das ist in der Endzeitrede von Jesus in Matthäus 24 und Lukas 21 prophezeit.

Doch das ist noch nicht alles. Es gibt in der Bibel noch andere Anhaltspunkte über den Zeitpunkt der Entrückung.
In 1. Thessalonicher 5:9 sagt uns Gott, dass wir nicht zu Seinem Zorngericht bestimmt sind, sondern dass wir durch unseren Herrn Jesus Christus errettet werden. Darum findet die Entrückung vor der Drangsal statt, da Gott während der Drangsal Seinen Zorn über die Welt ausgiessen wird.
2. Thessalonicher 2:3 sagt uns, dass der Antichrist nicht Auftreten kann, bis nicht zuerst der Abfall stattgefunden hat. Die wörtliche Übersetzung des griechischen Wortes für „Abfall“ bedeutet Abreise oder Weggehen - die Entrückung der Gemeinde. Die Verse 7 und 8 aus 2. Thessalonicher 2 sprechen von einem, der zurückhält, und der zuerst weggenommen werden muss, damit der Antichrist auftreten kann. Derjenige, der das Böse und den Antichristen zurückhält ist der Heilige Geist, der auch in den Gläubigen lebt. Wenn die Gemeinde bei der Entrückung weggenommen wird, wird der Zurückhaltende (Heilige Geist) aus dem Weg genommen und der Weg ist für das Auftreten des Antichrists frei; aber nicht vorher. Da die Drangsal mit einem Bündnis zwischen dem Antichrist und Israel beginnt (Daniel 9:27), und da der Antichrist erst nach der Entrückung der Gemeinde auftreten kann, wissen wir, dass die Entrückung vor der Drangsal stattfinden muss.
Das Buch der Offenbarung ist in drei Teile aufgeteilt. Jesus hat Johannes instruiert: Schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was darnach geschehen soll.“ (Offenbarung 1:19). Die Dinge, die du gesehen hast: die Vision der sieben Leuchter, die Vision von Jesus und Seiner Erscheinung, und das scharfe zweischneidige Schwert aus Seinem Mund (Offenbarung 1). Die Dinge, die sind: die sieben Gemeinden, denen Johannes einen Brief sandte (Offenbarung 2 und 3). Die Dinge, die noch kommen werden: All das, was Johannes gesehen hat, nachdem er in Offenbarung 4:1 in den Himmel geholt wurde (Offenbarung 4-22).
In der Botschaft an die Gemeinde von Philadelphia, die ein Bild für die glaubende Gemeinde der heutigen Zeit ist (Offenbarung 3:7-12), verspricht Jesus ihnen: Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen.“ (Offenbarung 3:10). Mit der „Stunde der Versuchung“ ist die Drangsal gemeint. Jesus hat denen versprochen, die an Ihn glauben, dass Er sie vor dieser Stunde bewahren wird. Das bedeutet, dass die Gemeinde vor der Drangsal entrückt wird.
In Offenbarung 4:1 sieht Johannes eine offene Tür im Himmel und hört eine Stimme, die ihm sagt: Komm hier herauf! Ich werde dir zeigen, was nach diesen Dingen geschehen muss." Sogleich war Johannes im Geist, und er sieht den Thron Gottes und die 24 Ältesten, die um den Thron herum sitzen. Diese 24 Ältesten repräsentieren Israel und die Gemeinde. 12 von ihnen repräsentieren die 12 Stämme von Israel, und 12 repräsentieren die 12 Apostel von Jesus. Die Gemeinde wird von diesem Zeitpunkt an im ganzen Buch der Offenbarung nicht mehr auf der Erde erwähnt, bis sie am Ende der Drangsal mit Jesus auf weissen Pferden auf die Erde zurückkehrt. Das bedeutet, dass die Gemeinde während der Drangsalsperiode nicht auf der Erde ist, da sie vorher entrückt wird.
Offenbarung 11:7-10 spricht von der Ermordung der zwei Zeugen Gottes, die während den vorangegangenen 3 ½ Jahren Plagen über die Erde gebracht und das Wort Gottes verkündet haben. Die ganze Welt wird während 3 ½ Tagen die toten Körper dieser zwei Zeugen in den Strassen von Jerusalem sehen. Noch vor 50 Jahren wäre das unmöglich gewesen. Doch durch das Satellitenfernsehen kann von überall auf der Welt gesendet werden, und die ganze Welt sieht die Bilder innerhalb von wenigen Sekunden.
In Offenbarung 13 lesen wir vom Antichristen und seinem System. Es wird in der Drangsal eine Weltregierung und ein einheitliches Währungssystem geben. Die Menschen müssen eine Markierung auf ihrer Hand oder Stirn haben, damit sie kaufen oder verkaufen können. Ohne diese Markierung wird das nicht mehr möglich sein. In den letzten sechs Monaten gab es, verursacht durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, eine exponentielle Beschleunigung hin zu einer Weltregierung und zu einem einheitlichen Währungssystem. Und die Technologie, um die Markierung des Antichristen durchzuführen, ist bereits vorhanden.
In Daniel 12:4 wird Daniel gesagt: „Du aber, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle das Buch bis auf die Zeit des Endes! Dann werden viele darin forschen, und das Verständnis wird zunehmen.“ Im Buch Daniel geht es um die Endzeit und die Endzeitereignisse. Der obige Vers besagt, dass das Buch Daniel erst in der Endzeit verstanden wird. Vorher war das Buch für die Leser unverständlich. Heute verstehen wir das Buch Daniel, weil wir eben in dieser Zeit leben, der Endzeit.
All das oben Erwähnte zeigt auf, dass wir in der Zeit leben, die von Jesus, Daniel und vielen anderen vorausgesagt wurde. Es ist das Ende des Gnadenzeitalters, das Ende der Zeit der Gemeinde auf der Erde. Als Jesus das Zeichen des Feigenbaums gegeben hat, hat Er gesagt, dass die Generation, die den Anfang dieser Dinge sieht nicht untergehen wird, bis sich alles erfüllt hat, was Er angekündigt hat. Den Anfang all dieser Dinge bildet die Wiedergeburt des Staates Israel im Jahr 1948. Wenn 70 Jahre die Lebensdauer einer Generation sind, dann muss sich alles in diesen 70 Jahren erfüllen (auch die Rückkehr von Jesus auf die Erde). Seit der Wiedergeburt von Israel im Jahr 1948 sind 61 Jahre vergangen. Die Drangsal wird 7 Jahre dauern. Da bereits 61 Jahre vergangen sind, bleiben noch maximal 2 Jahre bis zum Start der Drangsal. Und da die Entrückung vor der Drangsal stattfindet, erkennen wir, wie nahe sie ist. Die Entrückung ist imminent. Es gibt kein prophetisches Zeichen oder Ereignis, das noch vor der Entrückung stattfinden müsste. Aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Kriege von Psalm 83 und Hesekiel 38-39, die vor der Drangsal stattfinden, auch noch vor der Entrückung stattfinden könnten.
Nur damit es allen klar ist, ich versuche hier nicht ein Datum für die Entrückung festzulegen. Nur ein Dummkopf würde das tun. Jesus hat gesagt, dass kein Mensch den Tag oder die Stunde kennt; dazu gehöre auch ich. Doch Er hat gesagt, dass wir wissen werden, wann diese Zeit da ist. Und basierend auf der Bibel und den aktuellen Ereignissen und Tendenzen glaube ich, dass diese Zeit da ist und die Entrückung bald stattfinden wird.
Jesus hat uns gewarnt, bereit zu sein. Für diejenigen, die nicht wachen und beobachten, wird Er wie ein Dieb in der Nacht kommen, um Seine Juwelen (die Gemeinde) wegzuholen. Diejenigen von uns, die Ihm gehören, leben nicht in der Dunkelheit und werden nicht überrascht werden. Wir wissen, wann der Zeitpunkt nahe ist.
Wenn Sie Jesus als Ihren Herrn und Retter angenommen haben, dann sind Sie bereit. Wenn dieser Tag kommt werden Sie zu denen gehören, die auf der Erde fehlen werden, da Sie weggegangen sind um dort zu sein, wo auch Jesus ist. Wenn Sie es aufgeschoben oder abgelehnt haben Jesus Christus als Herr und Retter anzunehmen, dann wird Sie dieser Tag wie ein Dieb überraschen, und Sie werden in einer Welt des totalen Chaos zurückgelassen und müssen durch die Drangsal gehen. Das wird eine Zeit der Irreführung sein, so dass viele getäuscht werden und für immer verloren gehen. Es wird zwar möglich sein, während der Drangsal gerettet zu werden, doch es wird wahrscheinlich auf Kosten Ihres Lebens sein. Trotzdem ist es besser gerettet zu sein und dafür umgebracht zu werden und die Ewigkeit mit Jesus Christus zu verbringen, als sein Leben in der Drangsal zu retten, dafür aber am Ende für alle Ewigkeit in den Feuersee geworfen zu werden.
Die Bibel in einer Kurzzusammenfassung:
1.    Alle haben gesündigt, und die Strafe für die Sünde ist der Tod und die ewige Qual in der Hölle.
  1. Jesus hat an Ihrer Stelle am Kreuz Ihre Hölle auf sich genommen, um sie vor der Hölle zu bewahren.
  2. Sie müssen Ihn annehmen, damit Sie Seine Errettung erfahren. Laden Sie Ihn in Ihr Leben ein und wandeln Sie mit Ihm.
Zum Abschluss ein Bibelverse, über den Nachzudenken es sich lohnt: Darum seid auch ihr bereit! Denn des Menschen Sohn kommt zu der Stunde, da ihr es nicht meinet.“ (Matthäus 24:44)
Verpassen Sie es nicht!
Von Pete Rose